Am 25. November wird der Internationale Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen begangen. Auf welches Ereignis er zurückführt, welche Bedeutung der Tag vor dem Hintergrund der Agenda 2030 und der Papst-Enzyklika "Fratelli tutti" hat und wie AGIAMONDO-Fachkräfte zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen beitragen lesen Sie hier. 

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„Im Vertrauen auf Gott etwas Neues wagen“, das war für AGIAMONDO-Fachkraft Bernhard Rösch ein entscheidender Beweggrund für seine Mitarbeit bei der „United World Foundation“ (UWF) in Kairo. 

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Die Corona-Pandemie ist die größte globale Gesundheitskrise seit Jahrzehnten. Mehr denn je braucht es jetzt Menschen, die kompetent und solidarisch die Partner vor Ort in ihrem Engagement unterstützen.

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Mit personeller  Zusammenarbeit tragen wir dazu bei, die Welt nachhaltig und lebenswert zu gestalten. AGIAMONDO setzt dabei auf die Kraft von Begegnung und Beziehung und die Dynamik gemeinsamen Lernens.

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Wir alle müssen uns entwickeln, wenn wir eine gemeinsame  Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit haben wollen. Fachkräfte aus dem globalen Süden können mit ihrer Perspektive dabei unterstützen.

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Gemeinsam handeln

Seit mehr als 60 Jahren vermittelt AGIAMONDO engagierte Menschen für die Mitarbeit bei kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen weltweit. Und wir leisten mehr: Wir beraten Organisationen zu allen Fragen der personellen Zusammenarbeit und bieten Trägern, die Freiwilligendienste anbieten, umfassenden Service. Wir qualifizieren Fachkräfte für die internationale Zusammenarbeit und begleiten sie vor und während des Einsatzes und bei der Rückkehr. Im Zivilen Friedensdienst agieren wir auch als Programmgestalter.

Unsere Arbeit während der Corona-Krise

Mit Beginn der Corona-Pandemie haben auch wir bei AGIAMONDO unsere Arbeit den Kontakt- und Reisebeschränkungen angepasst. Viele unserer Fachkräfte sind jedoch während der Corona-Krise in ihren Zielländern geblieben und arbeiten dort – meist aus dem Homeoffice heraus – weiter für ihre Partnerorganisationen. Wie das gelingt, erfahren Sie an aktuellen Beispielen in unserer Rubrik "Eindrücke".

Trotz der großen Anstrengungen in der Krise, hat mir diese Zeit gezeigt, wie wertvoll unsere Arbeit ist. Und vor allem, mit was für großartigen Partnern und Fachkräften ich zusammenarbeiten darf.

Annika Khano, Koordinatorin des ZFD-Landesprogramms für Israel und Palästina, lebt mit ihren zwei Töchtern in Jerusalem.

Einige Fachkräfte sind in ihre Heimatländer zurückgekehrt und arbeiten von dort aus über virtuelle Kanäle für ihre Partnerorganisationen. Auch die Anwerbung und Vorbereitung von Fachkräften läuft – wenn auch fast nur noch mit digitalen Mitteln – unvermindert weiter, damit wir starke Einbrüche in unserer Unterstützung für Partner weltweit vermeiden können.

 

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