Rund 200 Personen waren am 22. Juni in die Matthäus-Kirche am Kulturforum in Berlin gekommen, darunter zurückgekehrte Fachkräfte aus dem Entwicklungsdienst und dem Zivilen Friedensdienst mit ihren Familien. Außerdem hatten verschiedene Akteur*innen aus Entwicklungspolitik die Einladung zum diesjährigen Danktag angenommen. Fachkräfte schilderten ihre Erfahrungen aus dem Dienst und diskutierten mit Vertreter*innen aus den Partnerorganisationen, den Entwicklungsdiensten und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über gemeinsames Wirken in Partnerschaften für Klimagerechtigkeit und Frieden. Ein weiteres Thema waren Wirksamkeit und Herausforderungen des Friedensdiensts.
Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Reem Alabali Radovan, dankte in ihrer Rede für das Engagement der Fachkräfte und betonte: "Sie haben Brücken gebaut, wo andere Menschen Mauern errichten wollten, jeden Tag aufs Neue. Und genau das macht einen Unterschied."
26.06.2026
Der Text basiert auf der Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD)


